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Historische Schicksalsschläge von Aserbaidschan

  


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Zwischen 1803-1813 und 1826-1828 wurde Aserbaidschan aufgrund des Krieges zwischen den Kadscharen und Russland in zwei Teile geteilt. Mit Unterzeichnung des Gülüstan-Vertrages am 13. Oktober 1813 traten außer den Khanaten Irewan und Nachitschewan Aserbaidschana, die Khanate Gence, Karabagh, Şeki, Lenkeran, Şamahı, Kuba und Derbend Russland bei. Gemäß dem Türkmençay-Vertrag vom 10. Februrar 1828 hingegen wurden die Khanate Irewan und Nachitschewan durch Russland annektiert und das Territorium von Aserbaidschan gespalten.

Zwischen dem 30. März und dem 2. April 1918 wurde durch die Armenier mit Unterstützung des Sowjets in Baku ein Genozid gegen Aserbaidschaner ausgeübt. In diesen drei Tagen wurden mehr als 12 Tausend Moslems hingerichtet.

Von April bis September im Jahr 1918 haben die Armenier mit Hilfe der Bolschewisten in den Städten Şamahı, Guba, Haçmaz, Lenkeran, Göyçay, Kürdemir, Hacıgabul und Salyan Genozid gegen Aserbaidschaner ausgeübt. Aufgrund dieses Genozids wurden im Gebiet Şamahı 58 Dörfer aufgelöst und nahezu 7 Tausend Menschen massakriert. Im Gebiet Kuba wurden 122 Dörfer aufgelöst und Hunderte von Zivilisten ermordet.

1918 haben armenische Einheiten unter der Führung von Andranik in den Städten Nachitschewan und Zengezur Genozid gegen Aserbaidschaner ausgeübt. Die Taschnacks haben gegen Ende des Jahres 1918 in Zengezur 115 Dörfer, in den Regionen Cavanşir, Cebrayıl, Şuşa 21 Dörfer, im Regierungsbezirk Irevan über 60 Dörfer vernichtet. Mehr als hunderttausend Menschen wurden von ihrer Heimat vertrieben.

Am 28. April 1920 wurde die Volksrepublik Aserbaidschan von Sowjetrussland besetzt. Dieser Staat war 23 Monate aktiv und blieb unter der Herrschaft von Russland.

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Am 23. Dezember 1947 beschloss der Ministerrat der UdSSR, Kolchos aus der armenischen SSR und die Bewohner von Aserbaidschan in das Kür-Araz-Tal der aserbaidschanischen SSR umzusiedeln. Zwischen 1948-1953 mussten mehr als 100 Tausend Aserbaidschaner von ihrem Vaterland deportiert.

Am 20. Januar 1990 haben sowjetische Streitkräfte in Baku und anderen Gebieten des Landes ein Genozid gegen die Bevölkerung ausgeübt. Während den Angriffen der sowjetischen Armee wurden offiziellen Quellen nach in Baku und anderen Regionen der Republik 131 Menschen getötet, 744 verwundet; 4 wurden als vermisst gemeldet, es wurden ferner zahlreiche Personen verhaftet.

Zwischen 1988 und 1991 wurden aus 185 Dörfern in Armenien geräumt, zeitgleich aus anderen Regionen nahezu 230 Tausend Aserbaidschaner vertrieben; 225 Menschen wurden getötet, 1154 verwundet.

Am 26. Februar 1992 fand das Hocalı-Genozid statt. Mithilfe der russischen Armee haben Armenier in der Region Hocalı mehr als 244 Menschen ruchlos hingerichtet. Die Zahlr de erfronen Menschen betrug mehr als 700.



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