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Historische Anführer

  


Geschichtliche Führer sind Personen, die stark sind Prozesse zu beeinflussen und was auch immer in der Gesellschaft passiert das Volk hinter sich mit Erfolg zu führen. Jedes Land auf der Welt badankt sich seinen Geschichtlichen Führer für den Platz in der Weltgeschichte. Schon von der danmaligen Zeit der Aserbaidschanischen hohe Kultur gravierte man die Führer in der Volksgeschichte. Diese Führer stellen wir sie mit ihren geschichtlichen Missionen.

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Tschavanschir (Regierungszeit: 816-838)
Er war der letzte albanische König. Schon als sie ein Teil der Sasani waren zeigte er sich mit seine sertapischen Gabungen und dafür wurde er vom Sasanischen König belohnt. Als die Sasanische Imperium von Südens Irans, von Westen Byzanzs, von Norden des Turk-Kaukausischens und von Süden von Arabern Angriffen schwächenten, nuzte das Tschavanschir aus und machte Albanien unabhängig. Durch seinen politschen Manöven zwischen Byzanz und den Sasanen machte er in diesem Zeitraum das Land souverän. 20 Jahren nach seinem Tod behielt das Land seine Souveränität.

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Babak (Regierungzeit: 816-838)
Babak ist ein Symbol als Volksfreiheit der Churrami Aserbaidschaner. Er war eine berühmte Aserbaidschanische Sertap und Politiker. Babeks führeliche Eigenschaft war damit verbunden, dass mit seinem Angriff sich die churramische Bewegung breitete. Als im Jahr 819 die Hauptstad von Chorasan nach Bagdad versetzt wurde begann die blühende Zeit der Churramar und somit ängstigte sie die Chalafen. Durch die mitteralterlichen Quellen ist zu wissen, dass in diesem Zeitraum von den Churramar 225.500 Soldaten und Sertapen getöte worden sind. Babek ist nicht nur als Sertap sondern auch durch seine diplomatischen Gesprächen mit der Byzansischen Impeterium bekannt. Dieses Prozess war der Grund dafür, dass sich die starke Abbasilar sich teilten.


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Schamsaddin Eldenis (Regierungszeit: 1136-1176)
Er baute das Eldenis Reich und von Kaukausischen Gebirge bis zu Persichen Golf machte er einen großes Gebiet zu seinem Reich. Dazu reichte das Land von Tiblisischen Türen bis zu Mekrana aus. Zu seinem Reich gehörten Aserbaischan, Arran, Schirvan, Tschabal, Hamadan, Gilan, Mazandaran, Isfahan und Ray. Schamsaddin Eldenis kämpfte mit Erfolg über 2 Jahrhunderten gegen die georgischen Kaiser. Nachdem er im Jahr 1175 die Goergier niederschlagte war es in der westlichen Grenze ruhiger und somit waren die alten Grenzen aufgebaut.

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Scheich Ibrahim von Darband (Regierungszeit: 1382-1417)
Scheich Ibrahim ist der erste Vertreter durch die Verwandtschaft aus der Familie Mazyadiler und Schirvanschalar von Derband. Scheich Ibrahim war eine berühmte Politiker. Er herrschte, als im
Nahen Osten die Eroberung von Teymur schwere Aussenpolitische Schaden hinzufügten. Als Teymur Aserbaidschan angreifte vernichtet alles was vor ihm stand. Dies sah Scheych Ibrahim und durch seine erfolgreiche Diplomatik kam er zu der Fassung Abhängig von Teymur zu sein. Durch sein Vetrauen konnte er Schirvani behalten. Durch seine weise Politik konnte Ibrahim Schirvani von Katastrophen befreien. Dadurch konnte er noch mit seine Bitte an Teymur Schaki, Herrscher Sidi Ahmed, und georgesche Konig Georgi verzeihen. Durch seine Souvreränität und durch die Ausbruch des Volkes im Jahr 1406 nutzt Schah Ibrahim es aus und kam mit seinem Armee in die Richtung Tebriz. Er machte einen Schritt für die Verbindung Südens Aserbaidschans. Trotz fur wenige Zeit konnte er es vereinbaren

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Uzun Hasan (Regierungszeit: 1468-1478)
Im Jahr 1468 baute er das Achgojun Reich. Durch seine Toleranz spielte er eine wichtige Rolle für die Sorge des Volkes mit der unterschiedlichen Reliogenen sowie unterschiedliche Stämme. Mit seine Diplomatik konnte er das Osmanische Ipmeriums, Republik Venedig, Große Moskauische Kaisertum, Rote Armee, Polen, Österreich, Ungarn, Tschechien, Deutschland, Papst, Burgunde, Kaisertum Neopolitan, Rodos, Zypern, Furstentum Gara, Ägypten, Indien in Beziehung behalten.
Damit er seine Streitkräfte fortbilden konnte und in Ordnung bringen konnte lud er Profis aus Europa. Die eingeladen Profissionele aus Venedig und andere Länder halften Uzun Hasan beim herstellen von feuerigen Gewehr. Und damit fing im Land die Herstellung der Ballwaffen.

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Schah Ismayil Xatai (Regierungszeit: 1501-1524)
Durch seine Einfuhr in Tabriz im Jahr 1501 nannte er sich Schah und machte Tabriz die Hauptstadt von Safavilar. In diesen Zeitraum machte er Aserbaidschanisch als Muttersprache und die schritlichen Arbeiten wurden in der selben Sprache geschrieben.
In seinen ersten Regierungzeit verbindete er Iran, Irak, Ost Anadolu und Georgien unter seine Regierung. Savafilar wurde damit im Nahen Osten ein starkes Reich. Es reichte bis zu 2.800 Quadratkilometer

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Schah Abbas I. (Regierungszeit: 1587-1629)
Durch seine Herrschaft trat Schah Abbas I. das ganze Aserbaidschanische Reich (ausser das Gebeit Talisch und Ardabil) zu Osmanischen Kontrolle.
Nachdem er Friedensvertrag machte und neue Gesetzte stellte bekam er die Status für geschichtliche Anführer.
Er versetzte die Hauptstadt nach Isfahan in dem Gebiet wo nicht Turken, sondern Persier lebte um seine Macht über die Persier zu stärken. Er stellte die Armee neu. So dass neben Anfürher auch Schützer und andere Männer stehen. Er hat große Bauarbeiten geleistet und sogar einige Städte aus der Steuer entlasstet.
Im Jahr 1612 mit Serab und 1618 mit Marand machte er einen Friedensvertrag um das Reich Safavi dessen frühere Grenzen zu befestigen. Somit besiegte er die Portigalien, welches die Unabhängigkeit Safavilars nicht wollte. Damit befreite er den Niedergang von Safavi und gab die Möglichkeit fur die Entwicklung.

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Nadir Schah Afschar (Regierungszeit: 1736-1747)
Durch seine Herrschaft bindete er die turkischen Stämme unter einem Reich. Mit besonderen Dienstleistungen konnte Nadir Schah die unterschiedlichen Reliogen entmächten. Machte einige Veränderungen auf dem Gebiet der Streitkräfte und befestigte er es damit.
Mit seinen Antritt im Jahr 1736 als Herrscher, eroberte er Gandahar und Pischavar, Attok und Calum Fluss sowie Lahoru im Jahr 1738. 1739 gehörte Dahlini zu seinem Reichtum und damit breitete sein Gebiet von Irak bis zu Eisentür und von Darband bis zu Kaschmir und Dahli. Er kam mit großem Schatz zurück: mit Kutschen gefüllten Steinen sowie über 3 Milliarden indische Silben. Durch die Verträge zwischen Osmanen und Russen konnte er für kurze Zeit das Land ordnen.

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Fatali Chan Afschar (Regierungszeit: 1747-1763)
Im mitte des 18 Jahrhunderts gehörte das Chanliq Urmija zu ihm und damit versuchte er Aserbaidschan zu vereinbaren. Durch die Eroberung von Garabag im Jahr 1759 konnte er die Chanliq Urmija stärken. Er erfüllte seine Missiomen mit dem Ergebniss Urmiya, Tabriz, Choy, Garadag, Chanlig Maraga und Sarab, ausser Chanlig Ardabil und Maku, das südliche Aserbaidschan zu vereinbaren. Die Hauptstadt war früher Urmiya, dann Tabriz. Fatali Chan kämpfte mit Karim Chan in Zandin um Iran. Nach seinem Sieg konnte er sein Reichtum in Zentrum und Westen Iran breiten.


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Cavad chan (Regierungszeit: 1748-1804)
Er war der letzte Herrscher von Gandja Chanliq. Schon in seinen ersten Herrscherzeiten gab er Schamschaddil Region zur ck, das er von Nadir bekam. Seit 1786 bis 1804 kämpfte er um die Unabhangigkeit gegen Russen. In der Nacht vom 3. zum 4. Januar wehrte er gegen General L. Sisijanov, der für längere Zeit Gandja von Russen besiedelt kam, kam er um.

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Fatali Chan von Guba (Regierungszeit: 1758-1788)
Nach dem Tod von Nadir Schah Afschar war der Folge Fatali Chan Guba. Mit der Verbidung von Chanliq Darband und Saljan spielte er eine wichtige Rolle in Osten Kaukausus. Er rufte die Chanligen Schamachi, Schaki, Baki und Tschar-Balakan zu Vereinbarung. Die nicht kamen musste er mit Wehr zwingen. Deshalb wurde die Chanlig Schaki im Jahr 1785, Chanlig Schirvan 1787 und ein bisschen später Chanlig Baki mit Wehr gezwungen. Nach 30 Jahren Wehr konnte Fatali Chan Aserbaidschan in die Hauptchanliglar vereinbaren.



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