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Die erste Zivilisation und Weltanschauung in Aserbaidschan

  


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Die Philosophie des Aserbaidschans umfasst im Laufe der Geschichte die Entstehung und Entwicklung der Aserbaidschaner philosophischer Erbe, der in Aserbaidschan und im  Ausland leben und verschiedene Sprachen, Religionen und Kulturen tragen. Nach den wissenschaftlichen Quellen ist die Entwicklung der philosophischen Denkens in Aserbaidschan ist in der 4. Jahrtausend angefangen.  
Das Befinden der Hochkulturen und Zivilisationen in Aserbaidschan seit der Antike, hat für die Entstehung und Entwicklung der philosophische Ideen und Weltanschauung, durch die Überschneidung der verschiedenen Sprachen, Religionen und Lebensarten, ein fruchtbarer Grundlage für die Identität der geistigen Kultur von Aserbaidschan gebildet. Bei der Entwicklung der philosophischen Kultur des Landes hat seine geographische Lage, natürliche Quellen, hohe urbane Kultur während der Geschichte, die Beziehungen mit den Regionen, die kontinuierlich die Träger der verschiedene Sprachen und Religionen haben, eine wichtige Rolle gespielt. Dank dieser ist in der erste Hälfte des ersten Jahrtausends vor Chr. Der Anfang und das Ende der Existenz der Landesvölker in dem sozialen Gedächtnis, die Evolution, philosophische Überlegungen für die Erfassung der vielfarbigen Beziehungen zwischen dem Mensch und Umwelt, die Wahrheit, die Guttat, die Schlechtigkeit und die Gerechtigkeit und die Mythologie, hat über Religion unterschiedliche ideologische Strömungen geschaffen. 
Für das Verfolgen der Entwicklung der philosophischen Denkens in Aserbaidschan, Kulturen und Weltanschauungen
   Wichtige schriftliche Denkmäler der Vergangenheit –Avesta, Altpersische Texte, antike griechische Philosophen und die Werke von Historiker, geschriebene Denkmäler des Mittelalters, die aus der archäologischen Ausgrabungen im Land erhaltene Materialen, die Bearbeitung der Sprache und verbale Literatur  u.ä. Studien  bieten eine breite Palette von Möglichkeiten.  Die Enstehung der philosophischen Weltanschauung ist bei der Beziehung des Menschen mit der Natur, beziehen sich auf die manifeste Formen wie der Fetisch, das Totem, der Geist, Göttliche usw. Diese Erkennung und Tendenzen ist  auch  in verschiedenen Kulten und bei der Faszination für den Schutz des Menschen von der Umwelt, zu sehen. Heute zeigt die Wissenschaft, dass in der erste Hälfte des I. Jahrtausends vor Chr. in Aserbaidschan die Philosophie des Zurvanismus, Parsismus und die Lehre von Mags (Mugs) weit verbreitet sind.     
Durch Folge des Feuers, Krieges, politische und religiöse Konflikte in der früheren Zeit und frühen Mittelalter ist die Ausrottung der schriftlichen Denkmäler giben keine Möglichkeit dafür, an dem erwähnten Zeitabschnitt betreffende philosophische Ideen, Kultur und Weltanschauung mit voller Reichtum zu beschreiben und zu bearbeiten. Trotzdem können wir, basierend auf die erhaltenen Informationen, die folgenden Schlussfolgerungen kommen:  In der frühere Zeit und in dem frühen Mittelalter ist in der Kulturerbe des Aserbaidschans die Behandlung von philosophischen Problemen und die Methoden für Interpretation, erwähnen an die philosophischen Kategorien wie – der Bestand, der Anfang, das Ende, die Substanz, der Geist, der Leib, die Zeit, der Raum, die Wahrheit, die Gerechtigkeit, die Guttat und die Schlechtigkeit und ihre gegenseitige Beziehungen, macht die Philosophie von Aserbaidschan zum einen Teil des antiken griechischen philosophischen Denkens. Auch die antike griechische Philosophen, Historiker, sowie die Quellen des Mittelalters und neue Periode bestätigen diese These. In der früheren Zeit und dem früheren Mittelalter ist die Schöpfung des Bestandes aus Atomen, der Konflikt und die Einheit des materiellen und nicht materiellen, der Guttat und Schlechtigkeit, der Licht und Schatten, das Zusammenbringen des Gottes mit der Licht und die Wahrheit, das Bewertungsstil der Erkenntnis, soziale Gerechtigkeit und deren Traum, die Vorstellung der fröhlicher Gesellschaft  und theoretische Thesen bilden die geistige Grundlage für die Entstehung und Entwicklung des philosphischen Denkens in Aserbaidschan.



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