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Keylihis Yakov

  


Keylihis Yakov (1872-1950)

Bildhauer der Sowjetepoche. Er ist der Künstler der ersten Statue der Sowjetepoche. Er hat die Malereischule von Odessa und die Malereiakademie von St. Petersburg abgeschlossen.
Er eröffnete 1909 das erste Bildhauereistudio in Baku. Hier wurde die Bildhauere gezeigt. Die Absolventen dieser Schule haben die Verzierkunst in Aserbaidschan entwickelt. Seine Arbeiten können wir an den Häusern der Straße „28 Mayıs“ und am Bahnhof von Sabunçu sehen. 
Keylihis übernahm in vielen seiner Werke die alltäglichen Themen der damaligen Zeit, u. a. das Halbrelief „Gepäckträger“, die Büste „Bakı Gavroş“ usw. 
Keylihis gründete 1912 mit einigen aserbaidschanischen Malern die Malereivereinigung von Baku. 1920 wurde sein Studio durch die Sowjetregierung geschlossen. An dessen Stelle wurde das Industrieinstitut von Aserbaidschan, danach das Institut für Erdöl und Chemie (heute: Erdölakademie von Aserbaidschan) gegründet.
Keylihis Yakov hat 30 Jahre lang 30 die Filiale der Bildhauerei geleitet. 1920 fertigte er die kleine Büste von Kirov am „Denizkenarı Park“. 1922 fertigte er die Statue von Mirze Elekber an. Diese Statue befindet sich in İsmailiyye (Sabir bağı, neben dem Wissenschaftlichen Institut von Aserbaidschan. Nur wenige Menschen wissen, dass dies die erste menschliche Statue in der islamischen Welt ist. 1958 wurde diese Statue mit der von Celal Garyağdı getauscht. 
Yakov Keylihis hat nach dem Tod seiner Frau im Jahr 1939 seine künstlerische Tätigkeit aufgegeben. 1949 bekam er für seinen 40-jährigen Verdienst den „Künstler der aserbaidschanische SSR“.  



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