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Hochzeitsbräuche

  


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Brautschau
Nachdem sich das Paar in der Gesellschaft sich gesehen und sich gemocht hat, werden die Mutter und der Vater befragt. Nachdem der Mann die Mutter und den Vater befragt hat, werden die Angehörigen des Mädchens nach deren Meinungen befragt.

Die Benachrichtigung
Der Junge beauftragt einen Angehörigen mit der Aufgabe, sich zum Haus des Mädchens zu begeben und kundzutun, auf wessen Namen er kommt und sie um die Hand des Mädchens anhalten werden. Ab und an wird dieses Angebot abgelehnt. In diesem Fall schickt man den ehrwürdigsten Angehörigen der Gesellschaft, um die Familie des Mädchens umzustimmen.

Der Bewilligungsbesuch für Minderjährige
Den Traditionen zufolge statten zwei Frauen - die Mutter des Mannes und eine weibliche Verwandte, einen Bewilligungsbesuch ab. Nachdem sich die Frauen einig sind, treffen sich die Väter. Die Angehörigen des zukünftigen Bräutigams haben mit ihren Handlungen anzudeuten, dass sie um die hand der zukünftigen Braut anhalten werden.
„Der Bewilligungsbesuch findet niemals in der Nacht statt“.
„Der beim Bewilligungsbesuch servierte Tee wird niemals getrunken“.
Beim Bewilligungsbesuch werden folgende Sprüche abgegeben: „Das Haus des Mädchens ist wie ein Walnussbaum, jeder wirft einen Stein danach.“ „Die Last des Mädchens ist wie die Last des Salzes.“
Der erste Bewilligungsbesuch wird immer vom Vater des Mädchens abgelehnt - „Das Haus des Mädchens ist wie die des Scheichs“. Er sagt: „Wir sprechen mit dem Mädchen, der Mutter, den Verwandten, Freunden, dann geben wir unseren Entschluss Bescheid.“
Wenn das Mädchen nach seiner Meinung gefragt wird, sagt man, dass es „Ja heißt, wenn es schweigt.“ Doch man trifft dennoch keinen festen Beschluss. Beim Bewilligungsbesuch für ältere wird die Ehe bewilligt, denn die Älteren haben das eigentliche Wort.

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Der Bewilligungsbesuch
Der Vater lädt die der Familie nahen Verwandten wie Onkel, usw. ein. Nachdem die nahen Verwandten um ihre Meinungen befragt wurden, wird ein „Gesandter“ losgeschickt.
Die Schwester oder Schwägerinnen des Mannes sehen sich das Mädchen an und „befragen“ es. Wenn sie auch geneigt ist, kehren sie zurück und sagen ihre Meinung. Dann gehen sie zur Mutter des Mädchens und sagen respektvoll, dass sie an einem bestimmten Tag einen Bewilligungsbesuch abstatten werden.
Auch die Mutter des Mädchens benachrichtigt die Familie. Die nahen Verwandten werden gerufen, das Thema erörtert und wenn sich alle einigen, befragen sie auch das Mädchen. Dies geschieht über die Schwester, die Schwägerin, die Mutter oder einer Freundin. Wenn das Mädchen zur Ehe geneigt ist, sagt es immer: „Wie ihr es meint.“
Am besprochenen Tag kommen dann die Gesandten. nach einem langen Gespräch wird das Thema aufgegriffen. Wenn das Mädchen nicht einwilligt, wird es abgelehnt. Das ist dann endgültig. Wenn sie einwilligt, sagt man: „Lassen Sie uns erst darüber nachdenken. Dann teilen wir unseren Entschluss mit. Jetzt sind Sie unser Gast.“
Die Familie des Mannes stattet nach einer Weile erneut einen zweiten Besuch ab. Das wird natürlich vorher erneut angekündigt.
Diesmal ist die Familie des Mädchens vorbereitet. Von den Bekannten - Verwandten werden die älteren Mitglieder eingeladen.
Wenn die Familie des Mannes kommt, wird ihnen die bequemste Stelle angeboten. Auch die Familie des Mädchens setzt sich hin. An dieser Zeremonie nehmen sowohl Frauen als auch Männer teil. Nur die Mutter des Mädchens nimmt nicht teil. Sie geht auch ins Zimmer ein und aus, doch setzt sich niemals zu den anderen Personen im Zimmer.
Nach einer kurzen Unterhaltung spricht ein Älterer das Thema an, richtet sich an die Familie des Mädchens: „Was sagen Sie nun dazu?“ Einer der Onkel aus der Familie des Mädchens sagt dann: „Möge die Ehe dem Paar Glück bringen.“ Alle Beteiligten sprechen gemeinsam das „Amen!“ aus. Die neuen Verwandten grüßen sich dann.
Die Schwester oder die Schwägerin des Mädchens bringt Tee. Alle trinken „Tee mit Zucker“. Dann wird manchmal auch Essen serviert. Nachdem die Familie des Mannes gegangen ist, stattet die Schwester oder die Schwägerin des Mädchens einen Besuch bei der Familie der „Braut“ ab, denn beim Bewilligungsbesuch sitzt das Mädchen nicht zu Hause. Sie nennen nämlich das Mädchen heilig und bringen es nach Hause. 

Die kleine Verlobung
Nach der Einwilligung des Mädchens bringen sie dem Mädchen einen kleinen Ring. Die Familie des Mädchens wird vorher benachrichtigt. An dieser Feierlichkeit nehmen fünfundzwanzig bis dreißig Personen teil. An dieser Feier nehmen meistens die Freunde und Gleichaltrigen des Mädchens teil. Sie setzen sich hinter dem gedeckten Tisch um das Mädchen.
Dann kommt die Familie des Mannes mit einem Verlobungsring, ein Kopftuch und ein Dessert. Vor Beginn der Zeremonie stecken die Schwester, der Bruder, die Schwägerin oder der Vater den Verlobungsring dem Mädchen ein Ring an, legen das Kopftuch um die Schulter und lassen das Mädchen ein Stück vom Dessert abbeißen, die andere Hälfte bekommt der Bräutigam.
Dann essen alle das Dessert, essen, trinken und amüsieren sich. Nachdem die Familie des Mannes gegangen ist, versammelt sich die Familie des Mädchens. Das verlobte Mädchen streciht mit ihrer rechten Hand das Haupt der ledigen Mädchen. Dann steht sie auf und bietet ihren Platz den Mädchen an. Diejenige, an die das Mädchen den Ring gibt, gilt als die nächste Brautkandidatin.
Die Mädchen nehmen dann Zucker mit nach Hause, legen zwei Zuckerstücke unter ihre Kopfkissen. Dann sollen ihnen im Traum ihre zukünftigen Ehemänner erscheinen.

Die große Verlobung
Ein paar Monate nach der kleinen Verlobung erfolgt die große Verlobung. Die Familie des Mannes ist hierzu seit langem vorbereitet. Sie bringen alles mit, was die Familie des Mädchens benötigt, außer Schuhe. Schuhe werden Gedrängtheit und Bedrängnis gleichgesetzt. Sie kaufen zwar auch Schuhe, doch dieser wir eine Weile später von der Schwiegermutter mitgebracht. 
Die Kosten der Verlobung trägt meistens die Familie des Mannes. Die Kosten für Fleisch, Speiseöl, Mehl, Reis, Gemüse, kurz gesagt alles außer Zwiebeln wird von der Familie des Mannes bezahlt. Zwiebeln werden Anstrengungen gleichgesetzt.
Die Familie des Mannes bringen die Geschenke auf Tabletten, die mit rotem Seidenband verziert sind, und Koffern mit.
Nachdem alle gegessen, getrunken und sich amüsiert haben, wird der Tisch abserviert. Das Mädchen setzt sich in die Ecke, bekommt einen Spiegel und eine brennende Kerze vorgesetzt. Die Tabletten werden rings um das Mädchen gelegt. Dann zeigt die Schwester des Mannes die mitgebrachten Geschenke. Auch die anderen sagen alle zusammen „Das ist passend!“ Dann nehmen sie einen der mitgebrachten Düfte und überreichen diese den Anwesenden, alle tragen davon auf.

Festgeschenke
Bis zur Hochzeit werden dem Mädchen zu allen Festen Geschenke mitgebracht. Eines der interessantesten Geschenke ist das Geschenk für das Fest Nouruz. Am letzten Mittwoch vor dem Nouruz oder einen Tag vor dem Fest wird der Braut das Festgeschenk überreicht. Das Mädchen bekommt ein rotes Kleid, oder ein Kopftuch, einen wertvollen Gegenstand, ein Bock, auf dessen Kopf Henna aufgetragen wurde geschenkt. Ferner bekommt das Mädchen auch Tabletten voll mit  verschiedenen Früchten wie Walnüsse oder Datteln und Kerzen geschenkt. Dann werden auf den Kopf, die Hände, die Füße Henna aufgetragen.

Der Terminbesuch (Kelmeleşme)
Das Haupt der Familie des Mannes schickt der Familie des Mädchens die Botschaft, dass sie morgen einen Bewilligungsbesuch abstatten werden.
Am nächsten Tag geht dann der Mann zusammen mit dem Onkel, Vater und anderen Verwandten zum Bewilligungsbesuch.
Bei diesem Besuch sind eher Männer anwesend. Manchmal nehmen auch die Freunde des Mädchens und des Jungen teil.
Bei diesen Gesprächen wird auch das Hochzeitsdatum festgelegt. Die Kosten der Hochzeit übernimmt die Familie des Mannes. Manchmal lässt der Vater des Mädchens nicht zu, dass diese Kosten beglichen werden. Doch die Familie des Mannes unterstützt die Familie des Mädchens dabei so gut es geht. Nach Übereinstimmung wird gegenseitig Segen ausgesprochen und sich verabschiedet.

Die Kleiderzeremonie
Vor der Hochzeit findet im Haus des Mädchens die Kleiderzeremonie statt. Daran nehmen nur die am Bewilligungsbesuch teilnehmenden Frauen teil. Der Braut werden Tabletten mitgebracht und Feierlichkeiten veranstaltet. Die Freunde und Verwandten präsentieren dir Geschenke für die Braut, danach erfolgt die Übergabe von Süßigkeiten in kleinen Säckchen. Dann zeigt die Schwester der Braut die Mitgift, die die Braut mitnehmen wird.

Die Mitgift
Zwei bis drei Tage vor der Hochzeit wird die Mitgift der Braut gebracht. Das Mitgift wird von den Brüdern, den Cousins, den Freunden des Bräutigams gebracht. Die Mutter überreicht dem Geschwister der Braut ein Geschenk, damit die Mitgift der Braut vom Wagen verladen wird. Dann beginnen die Angehörigen und die Schwester der Braut das Haus zu verzieren. Nachdem das Haus verziert worden ist, binden sie an einigen Gegenständen ein Rotes Band an. Die Schwiegermutter überreicht diesen Geschenke.

Der Teigbesuch (Çörekbişti)
Drei Tage vor dem Hochzeitstag treffen sich bestimmte Frauen und gehen in das Haus des zukünftigen Bräutigams oder der Braut für einen „Teigbesuch (Çörekbişti)“. Dabei wird Teig zubereitet, ausgerollt und verschiedene Backwaren gebacken. Das erste Brot wird der Mutter des Bräutigams oder der Braut überreicht. Dabei wird der Spruch „Möge es Segen bringen!“ ausgesprochen.

Das Hochheben des‚ Schachs’ (Şaha kalkmak)
Jedes Mädchen hat einen Freund, eine Schwester. Bei der Hochzeit ist das ‚ Hochheben des Scheichs’ durch einen nahen Verwandten ein weitverbreiteter Brauch. Der ‚Schach’ ist eine Figur aus Holz, an die Spiegel, Kerzen, Stoffe, Süßigkeiten, Früchte angebracht sind. Die Schmückung dieses Schachs erfordert Geschick. Findet die Ehe der besten Freundin der Braut statt, dann hebt sie in ihrem eigenen Heim diesen Scheich. 
In der Wohnung der betreffenden Freundin wird der Tisch serviert und der Schach geschmückt. Die Jugendlichen kommen tanzend zum Haus der Freundin. Hier finden dann Feierlichkeiten statt. So um neun oder zehn kommen die weiblichen Angehörigen des Bräutigams. Auch der Bräutigam und dessen Freunde kommen. Dann nehmen sie den Schah und kommen in das Haus der Braut. Sie essen, trinken und feiern dort.

Die Hennafeier
Die Mädchen treffen sich in einem Zimmer. Die Schwägerin des Mädchens nimmt die feuchte Henna und beginnt zu tanzen. Dann  bringt sie ein Tablett und eine leere Schüssel und legt diese vor die Haustür des Bräutigams. Er wirft Geld in die leere Schüssel und nimmt die Henna. Er kommt tanzend vor die Braut, trägt Henna auf ihre Hände und Füße. Dann bringt er sie vor die Gäste. Jeder trägt Henna auf und überreicht Geschenke.
Während die Mädchen sich bei der Hennafeier amüsieren, feiern auch die Männer. Ein Angehöriger der Braut nimmt einen „zweifarbigen“ Tee und bringt es zum Bräutigam und seine Freunde. Diese trinken den Tee aus und legen Geld in die Untertasse.
Eines der Mädchen bringt Henna. Die Männer tauchen ihren kleinen Finger in die Henna.

Die Verlobung
Die Verlobung findet ein paar Tage vor dem Hochzeitstag statt. Der Imam führt die islamische Hochzeit durch. An dieser Zeremonie nehmen beide Parteien teil. Dem Imam wird ‚kelle gend’, eine Art Süßigkeit geschenkt.
Bei der islamischen Feier nehmen die Angehörigen beider Parteien teil.

Die Hochzeit
Früher dauerten in Dörfern die Hochzeiten drei Tage. Jeder, der an den Feiern teilnahm, machte dem Paar Komplimente, sprachen ihre guten Wünsche aus und feierten. Es ist Brauch, dass am Hochzeitstag sich die Braut und der Bräutigam die Ehe schließen. Früher saß neben dem Bräutigam der Braut- und Bräutigamführer. Die Mutter des Bräutigams überreichte diesen Geschenke. Wenn der Bräutigam auf der Tanzpiste war, bekam derjenige, der sich auf seinen Platz setzte, ein Geschenk.
Der Bräutigam oder die Braut muss während der Hochzeit tanzen. Wenn der Bräutigam und die Braut während ihrer Hochzeit tanzen, sagt man, bringt es Reichtum.

Die Abholung der Braut
Mit den ältesten Hochzeitsgesängen Aserbaidschans, genannt ‚Vağzalı’, komm die Familie des Bräutigams in das Haus der Braut. Dabei werden folgende Strophen gesungen:
Al almağa gelmişik,
Şal almağa gelmişik.
Oğlanın adamıyıg,
Aparmağa gelmişik.
Die Tür der Braut bleibt verschlossen. Solange der Vater es nicht erlaubt, kann die Braut das Zimmer nicht verlassen. Vor dem Verlassen des Hauses wird der Braut durch die Mutter und dem Vater deren Segen ausgesprochen. Dann wird die Braut verschleiert. Damit die Braut Licht in das neue Heim mitbringt, Glück herrscht, wird im Garten ein großes Feuer angefacht und die Braut drei Mal um das Feuer laufen gelassen.
Damit die Braut im neuen Heim zuverlässig ist, wird hinter ihr ein Stein geworfen, damit sie Licht ins neue Heim bringt, Wasser gespritzt. 
Sobald die Braut im Haus des Bräutigams angelangt ist, wird ihr ein Teller auf den Weg gelegt, damit sie ihn zerbrechen kann. Damit das erste Kind ein Junge wird, setzt man ihr an der Haustür einen Knaben auf ihren Schoß. Zu den Füßen der Braut wird ein Opfer erbracht. Damit sie freundlich ist, wird das Blut des geopferten Schafes ihr auf die Stirn und auf das Kleid gestrichen.
Die Schwiegermutter streicht ihr übers Haar, damit sie gutmütig ist. 
Die Braut wird mit Kleingeld, Zucker, Reis, Getreide beworfen, damit Überfluss im haus herrscht.
Der Braut wird ein Spiegel mit rotem Band gezeigt. Den Spiegel hält die Schwägerin. Die Begleiter der Braut und des Bräutigams halten jeweils ein Glas mit Reis und Kerzen in der Hand. Reis ist das Symbol für Überfluss. 
Die Braut wird dann in ein geschmücktes Zimmer gebracht. Dabei wird sie von jedem beglückwünscht.
Drei Tage nach der Hochzeit statten die Mutter und die nahen Verwandten der Braut ihr einen Besuch ab.

Die Vorstellung (Yüze çıkma)
Die frische Braut schämt sich vor dem Schwiegervater und zeigt sich ihm nicht. 10-15 Tage nach der Hochzeit deckt die Schwiegermutter den Tisch. Alle Familienangehörigen werden gerufen. Außer der Braut setzt sich jeder an den Tisch. In diesem Fall ruft die Schwiegermutter nach der Braut und holt sie an den Tisch. Dann wird ihr ein wertvolles Geschenk überreicht und gesagt, dass sie das wertvollste Mitglied der Familie ist. Ab diesem Zeitpunkt an schämt sich die Braut dann nicht mehr.

Die Brautschau (Gelin görme)
Zwei bis drei Monate nach der Hochzeit benachrichtigt die Familie der Braut die Familie des Bräutigams, dass sie zu Besuch kommen werden. Die Familie des Bräutigams trifft Vorkehrungen. Die Mutter der Braut geht mit ihren nahen Verwandten zum haus des Bräutigams. Es wird gegessen, getrunken und gefeiert. Dann überreicht die Mutter der Braut die Geschenke für die Braut und den Bräutigam.

Der Nachbesuch (Ayak açtı)
Nach der Brautschau lädt die Mutter der Braut die Tochter und den Schweigersohn ein. Das nennt man ‚Nachbesuch’ (Ayak açtı). Auch Männer kommen beim Nachbesuch mit. Das Familienoberhaupt versammelt sich. 
Die Mutter der Braut überreicht die Geschenke für die Braut und den Bräutigam. Die Braut übernachtet an dem Tag. Nach ein-zwei tagen holt der Bräutigam sie ab. Nach dem Nachbesuch können die Braut und der Bräutigam sie besuchen, wann immer sie wollen.

Die Einladung (Misafir davet etme)
Gleich nach dem Nachbesuch laden die nächsten Verwandten der Braut und des Bräutigams diese zu sich ein. Das ist dann wiederum eine Art Nachbesuch. Dem frischen Paar werden Geschenke überreicht. Im Allgemeinen wird das neue Paar von der Familie beschenkt, das sie eingeladen hat.



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