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Internationale wirtschaftliche Beziehungen

  


Aserbaidschan hat nach dem Erhalt ihrer Unabhängigkeit ihre Außenpolitik hauptsächlich auf Beziehungen mit internationalen Finanz-Kredit Instituten gerichtet. Während der Vergangenheit wurden in diesem Bereich genügend Arbeiten geleistet. Aserbaidschan wurde in nahezu alle führenden internationalen Organisationen, außerdem 1992 in den Internationalen Währungsfond, Weltbank, Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Bank für Islamische Entwicklung und 1999 in die Bank für Asiatische Entwicklung als Mitglied aufgenommen.
Als Aserbaidschan 1920 seine Unabhängigkeit verloren hat, wurden die Außenhandelsbeziehungen unter der UdSSR versammelt. Da die Außenhandelsbeziehungen in einem von Moskau vorgegebenen Umfeld stattfanden, gab es keinen Bedarf an einer Organisation. Die Handelsbeziehungen entwickelten sich bedingt unter der Aufsicht der UdSSR. Wenn die Produktausfuhr (inländische Preise)  1991 in den wirtschaftlichen Bereichen insgesamt 12,2 Mio. Rubel betrug, waren davon insgesamt 744 Tausend Manat Export. 
Aserbaidschans Außenhandelsbeziehungen waren während der Führung der UdSSR 16,7-fach geringer als in ihren Tauschbeziehungen. Auch diese Beziehungen waren Moskau’s Monopol. Die Einsatz von Technologie und Arbeitskraft erfolgte eher geschlossen und einseitig. 
Nach dem Erhalt der Unabhängigkeit war eine der Hauptaufgaben, die die wirtschaftliche Entwicklung betrafen, die Lenkung der Außenhandelsbeziehungen in die richtige Richtung. Aserbaidschan pflegt heute gegenseitige Handels-und Wirtschaftsbeziehungen mit 84 Ländern. Das Wirtschaftspotential, der Reichtum an Rohstoff- und Mineralressourcen, die natürlichen Voraussetzungen und die vorteilhafte ökonomische und geographische Lage erhöhen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit.
Die genannten Tatsachen sind offene Beweise für strukturelle und qualitatve Änderungen im Bereich Außenhandelstätigkeiten und gleichzeitig Beispiel für Aserbaidschan’s Integration in die internationale Wirtschaft.
Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit ausländischen Staaten birgt große Vorteile für eine mehrseitige Entwicklung. Aus diesem Grund sind - für die Entwicklung der nationalen Ökonomie Aserbaidschan’s - gegenseitige wirtschaftliche Beziehungen mit dem Ausland und die Weiterentwicklung dieser Beziehungen so wichtig. Der wichtigste Eingriff in Außenhandelsbeziehungen sind Zolltarife. Nachdem am 10. Juni 1997 das Zollgesetz verabschiedet wurde, trat auch der am 20. Juni 1995 verabschiedete Zolltarif in Kraft. Dieses Gesetz bestimmte insbesondere die Sicherung der Beziehung zwischen Innenmarkt und Außenmarkt,  die Schaffung und Durchführung des für Zolltarifes, der für die Regierungsführung ein wichtiges Mittel für den Außenhandel ist und außerdem die Regeln für die zu erhebenden Gebühren bestimmt, die bei Zollübergängen von Waren gezahlt werden müssen.
Die bedeutendste Eigenschaft der Außenhandelsbeziehungen Aserbaidschan’s ist ihre Teilhabe an internationalen, regionalen und lokalen Organisationen und somit in allen Bereichen des sozialen Lebens in diese Organisationen integriert zu werden.
Nach ihrer wieder erlangten Unabhängigkeit (18. Oktober 1991), hat das Land mit folgenden Einrichtungen erste Zusammenarbeit geleistet:

1. Islamische Konferenzorganisation (OIC)– 8. Oktober 1991; 
2. Economic Cooperation Organization (ECO) – Februar1992; 
3. Internationaler Währungsfond (IMF ) – 1992; 
4. Black Sea Economic Cooperation Organization (KEİ / BSEC) – 1993; 
5. World Trade Organization (WTO), als Beobachter – Jahr 1993; 
6. Commonwealth of Independent States (MDB) – 1993; 
7. Europäischer Rat – 25. Januar 2001. 

Da Aserbaidschan ein muslimisches Land ist, ist es auch einigen internationalen Islam Organisationen beigetreten. Die an Mitgliedern (Personen) und Staaten (28) zahlreichste ist die Islamische Konferenzorganisation. Die Islamische Konferenzorganisation ist die erste regionale Organisation der Aserbaidschan nach ihrer Unabhängigkeit beigetreten ist. 
Mit der Islamischen Entwicklungsbank und dem Islamischen Solidaritätsfond hat die nationale Wirtschaft Aserbaidschan‘s in drei unterschiedliche Bereiche Investitionsquellen und Kapital investiert. Es ist so, dass sich dieses fremde Kapital und die Investitionsmaterialien insbesondere auf die Entwicklung von Reformen und Wasser gerichtet sind.
Zum Zwecke der Entwicklung der Demokratie und Wirtschaft ist  Aserbaidschan (Gründungs-)Mitglied von GUAM. Andere Mitglieder der Organisation sind Georgien, Moldavien und die Ukraine. GUAM wurde am 10. Oktober 1997 gegründet.
Die Organistation zur Wirtschaftlichen Zusammenarbeit spielt auch eine besondere Rolle bei der Intergration Aserbaidschans in die Weltwirtschaft.
Aserbaidschan ist Gründungsmitglied der Schwarzes Meer Wirtschaftliche Kooperation.
Aserbaidschan wurde am 20. September Mitglied der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten.
Aserbaidschan ist seit 1992 Mitglied im Internationalen Währungsfond und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. In Baku gibt es eine Vertretung des IMF. Aserbaidschan hat im 21. Jahrhundert seine internationale Beziehungen erweitert und Tätigkeiten bzgl. der Integration durchgeführt und verfolgt diese weiterhin. So wurde es am 27. Januar 2001 als 43. Staat in den Europarat aufgenommen.
Anfang der 90er Jahre sind die Beziehungen, die politische Inhalte betreffen und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, die internationale Beziehungen zwischen den alten Ländern der UdSSR bezwecken,  vor allem darauf gerichtet, die Integration der Wirtschaft in konkrete Rahmen zu bestimmen.
Aserbaidschan hat wie viele GUS-Saaten ein freies Handelsregime gegründet und die für die freie Investition legalen Grund geschaffen.
Aserbaidschan hat zu Beginn des 20. Jhdts. einigen Nachbarstaaten Fisch, Kaviar, Erdöl und Seide verkauft, heute dagegen treibt er mit vielen Staaten Handel.
Aserbaidschan liefert ERdöl, Erdölprodukte und –ausstattungen, Baumwolle, Tabak, alkoholische Getränke (Wein), Kühlschränke und Klimaanlagen, farbige Metalle und Chemieprodukte ins Ausland. Dafür kauft es Lebensmittel (Öl, Mehl, Zucker, Getreide, Obst), Automobile und Industrieprodukte, Metall- und Waldprodukte, Produkte der Leichtindustrie (Stoffe, Kleider, Schuhe), minaralisches dünger sowie Möbel.
Aserbaidschan plant in der Zukunft statt Rohstoff mehr Fertigprodukte zu exportieren. 



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