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Alte Bibliotheken Aserbaidschans

  


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Obwohl Entwicklungsetappe der Buchzeit im Aserbaidschan zum 11. Jh. Gehört, im wesentlich gehen ihre Wurzeln aus sehr alter Zeit aus. In unserer Region wurden die ersten Bibliotheken seit langem in der Zeit der Bildung der Staatsorgane  begründet.  Wie es aus der Geschichte bekannt ist, wurde im 5. Jh. Im Kaukasischen Albanien albanische Abc aus 52 Buchstaben gebildet. Also, wurden meiste Bücher auf Albanisch übersetzt, in der Kirche und Schulen wurde kleine Schulen begründet. Nach der Verbreitung Islams im Aserbaidschan wurden in Moscheen und Medresen Bibliotheken begründet und verbreitet sich die Buchkultur sehr.  
Aber diese Entwicklung wurde im 11. Jh. im wahren Sinne dieses Wortes einen Wendepunkt. Seit dieser Zeit begann die Vermehrung der Zahl der Bibliotheken für die Bewahrung der wertesten Werke. 

Erste private Bibliotheken
Bahmanyars Bibliothek
Die Bildung der reichen Bibliotheken im Aserbaidschan ist mit den Namen einigen hervorragenden Menschen verbunden. 
Eine solche Person ist der Anhänger Ibn Sina Philosoph Abulhasan Bahramyar (993-1066). Eine der schönsten Bibliotheken vom 11. Jh. war private Bibliothek Bahmanyars. Diese Bibliothek war reich an werte Bücher und verwirklicht Bahmanyar sie ins Zentrum des Meinungsaustausch der Wissenschaftler. Seine Werken nahmen auch Hauptplätze in dieser Bibliothek. Berühmtes Buch Bahmanyars „Buch über die Ausbildung“ machte ihn nicht nur im Aserbaidschan, sondern auch in der Welt berühmt.  Dieses Werk wurde am meisten auf Arasbisch und Persisch übersetzt. Eine der in nachfolgender Zeit übergeschriebenen Ausfertigungen auf Persisch wird im Institut der Orientalistik namens Biruni im Usbekistan, andere Ausfertigung – in der Bibliothek der Nationalversammlung Irans aufbewahrt.  Arabische Handschriftliche Ausfertigungen des Werkes werden in vielen Bibliotheken der Welt (Beirut, Istanbul, Kairo, London, Vatikan) aufbewahrt. 
Meiste Autoren aus 12-13. Jh. erwähnten den Name Bahmanyars als unvergleichlicher Buchverleger, Wissenschaftler, der sehr starken Einfluss auf nachfolgende Generation hatte. 

Bibliothek Chatib Tabrisi
Unvergleichliche Dienste in der Entwicklung des aserbaidschanischen Buches habende Person war Chatib Tabrisi (1030-1109). Ch.Tabrisi hatte in Tabris private Bibliothek. Während der Untersuchung des Buches asrbaidschanisches Wissenschaftlers Abu Mansur Mahammad Al-Ashari (895-980) „Teshibul-Luga“ („Reinigung der Sprache“) für die Erklärung einiogen schweren Punkten, die im Buch vorkommen, nahm dieses Buch mit und ging zum arabische Philosoph Abül-Üla Müarrini (973-1057) in Bagdad und wohnte bis zum Ende des Lebens in Bagdad, wurde dort begraben.  Als erster aserbaidschanischer Literaturtheoriker berühmte Ch.Tabrisi schenkte dem arabischen Wissenschaftler  A.Müarrinieinige Bücher aus seiner privaten Bibliothek. Während seiner Begrabung in Bagdad fand die Ausstellung dieser Bücher (17 Namen) und aller anderen Werke statt. 

Nasreddin Tusi und die Bibliothek „Seyyidana“ 
Zur Versammlung und Übergabe aserbaidschanischen Bücher und Bücher aus ganzer Welt den nachfolgenden Generationen leistete N.Tusi (1201-1274) einen großen Beitrag.  In den historischen Quellen bemerkt man, dass Tusi in der Festung Alamug im Norden von der Stadt Gasvin hier vom Hasan Sabbah in der Zeit der zwanzigjährigen Inhaftierung gebildeter Bibliothek als Direktor arbeitete.  Nach dem Befehl des Hulaki Chans wurde im 1256 Tusi aus dem Gefängnis entlassen. Nach der Bestimmung der türkischen Herkunft Tusi ernannte Hulaki Chan er zu seinem Oberberater. Danach begründete Tusi im Maraga Observatorium, das er nach dem Befehl Hulaki Chans gebaute, eine Bibliothek und sammelte hier mehr als 400 Tausend Bücher aus verschiedenen Ländern der Welt.  Größtes Teil dieser Bücher wurde aus den Städten Bagdad, Scham, Algerien, Mosur und anderen Städten gesammelt. Leider, obwohl aus der in 1258-1261 von Tusi gebauten Bibliothek sich bis uns alle erhalten, blieben keine Bücher aus dem Maraga Observatorium.  

Raschiddadin und Bibliothek“Raschidiyya” 
In 13-14. Jh. wurde besonders Name F.Raschiddadin(1247-1318)  als Schutzherr der aserbaidschanischen Bücher und Bücher der Welt bemerkt. Er war Hauptwesir des Staates Elchani und in der Zeit vier Herrscher wurde die Leitung der Kulturleben, Entwicklung der Ausbildung und des Buchvermögen dem Raschaddin beauftragt.    Er begründete viele Bibliotheken in den Städten Täbris, Gasaniyye u.a. Im Städtchen im Nord-westen vom Täbris, das ihm zu Ehren Raschadiyye genannt wurde, wirkten zwei Bibliotheken, gleichzeitig Universität und in ihrem Bestand eine Bibliothek.    In beiden Bibliotheken, die mehr als sechzehn Tausend Bücher haben, soweit in der Bibliothek der ersten Universität Aserbaidschans „Raschadiyya“, in der Bibliothek der Moschee und Krankenhausen wurden die Bücher aus Iran, Indien, Ägypten, China, Griechenland, Byzanz gesammelt.  Zwischen diesen Büchern nehmen besondere Plätze die Bücher aserbaidschanischer Autoren ein. Die reichen Bibliotheken, die Raschiddadin bildete, war nach der Bibliothek Tusi zweiter größter Wissenschaftsherd im Land. Um die Buchschatz zu schützen, ließ die Titel der wichtigsten Bücher den Kalligraphen, die unter seiner Begünstigung waren, überschreiben und sendete sie in andere Bibliotheken des Landes, um während der Naturkatastrophe der Buchschatz des Volkes nicht zu beschädigt wird.  

Nachfolgende Entwicklung der Bibliothek
Nach Mittelalter, als Buchverlag sich entwickelte, waren im Aserbaidschan einige Arten der Bibliothek – Hof-, Religions-, besondere Wissenschaft- und private Bibliotheken. Zwischen den Hofbibliotheken muss man Bibliothek der Schirwanschachen Palast (13. Jh.), Täbris Bibliotheken (13. Jh.), Hofbibliotheken der Staaten Aggoyunlu, Karagpoyunlu und Sefevi (14.-16. Jh.) bemerken. Zwischen den Hofbibliotheken nahm einen besonderen Platz Hofbibliothek Täbris, die vom im 14. Jh. hervorragenden Staatsmann seinem Schah Ismayil Chatai ein. Im 1522 schrieb Schah Ismayil Chatai Staatserlass über die Arbeit der  Bibliothek unter. Zwischen den religiösen Bibliotheken dieser Zeit nahmen besonderen Plätze die Bibliothek des Observatoriums Scheych Safi in Ardebil, zwischen den wissenschaftlichen Bibliotheken die Bibliothek des Magara Observatoriums (13. Jh.), in dessen Fond mehr als 400000 Bücher war, ein. Seit 40. Jahren 19. Jh. begann im Aserbaidschan die Bildung neuer Nationalbibliotheken, soweit private Bibliotheken vieler hervorragender Menschen  In 1905-1907 sich für die Entwicklung der Nationalkultur bemühte  Intellekte bilden Wohlfahrtsgemeinschaften, versuchten die Herausgabe der Bücher zu verbreiten, eröffneten Bibliotheken und Lesesäle .
In der Zeit der Aserbaidschanischen demokratischen Republik (1918-1920) wurden die Bibliothek namens M.A.Sabir und die Bibliothek der Baku Staatlichen Universität gebildet. Im 1920 waren im Aserbaidschan 965 Schulbibliotheken. In Baku und ihrer Umgebung wirkten ca. 50, in Bezirken und Dörfern mehr als 100 Bibliotheken. Nach den offiziellen Fakten, zurzeit gibt es in unserem Land mehr als 12 Tausend Bibliotheken.  

Für ausführliche Information über die Bücher wählen Sie das Link http://www.azerbaijans.com/content_161_de.html



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