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Leichtindustrie

  



Die Leichtindustrie besteht aus Weberei, das Nähen, Leder, Pelz, Schuhen, Trikot und Teppichweberei. Das Auskommen Aserbaidschans über die Leichtindustrie geht auf die Vergangenheit zurück. Die Teppichweberei zum Beispiel geht auf das 13. Jahrhundert zurück.
Im Jahre 1913 wurden in Aserbaidschan 300 Tonnen unbearbeitete Seide, 22 Tausend Tonnen Baumwolle, 4 Millionen Tonnen Wolle produziert. Das stellen 79%, 10% und 2% von ganz Russland dar. Obwohl Aserbaidschan ein großes Potential besitzt, war es als ein Rohstoffexporteur bekannt. In Aserbaidschan wurden die Fabrikwebereien, das Nähen, Trikotprodukte und die Schuhindustrie durch russische Fabrikeigentümer, die befürchteten, die billige Rohstoffinfrastruktur zu verlieren, künstlich behindert. Aserbaidschan ist bei der Verarbeitung von allen Arten von Rohstoffen sehr stark geworden.
In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg wurden einige große Anlagen errichtet: Eine Mahud-Fabrik, ein paar Baumwollreinigungsfabriken (Yevlah, Gence, Ucar, Salyan, Berde), Seidenfabriken in Şeki und Hankendi, eine Strumpf-Trikot-Fabrik in Baku, 2 Nähfabriken, 1 Schuhfabrik wurden gebaut. In den Jahren nach dem Krieg wurden große Anlagen errichtet: eine Weberei in Mingeçevir, Hovlu-Garn in Sumqayıt, (Ober)Trikots und Nähfabriken, Teppich und Nähfabrik in Gence, in Baku Schuhe-, Näh- und (Sohlen)Lederfabriken, in Ordubad eine Seidenspinnereifabrik, in Nahçivan (Unter)Trikots, Näh- und Teppichfabriken. Außerdem sind weitere Fabriken in anderen Städten errichtet worden, die zur Produktion übergeganen sind.
Die Leichtindustrie ist verbunden mit dem Pflanzenrohstoff (Baumwolle, Leinen), Viehrohstoff (Wolle, Seide, Leder und Pelz), mit der künstliche und synthetische Fasern herstellenden Chemie-Industrie. Künstliche Faser nennt man  vorbereitete chemische Fasern (Viskose, Acetat u.ä.), synthetisches Faseröl, Gas sowie Fasern aus Kohle (Kapron, Lovsan u.ä.). Die Leichtindustrie ist in allen Ländern entwickelt. Es enthält, seit dem Beginn der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, viele Rohstoffe und billige Arbeitskraft. Im Vergleich zu den Industrieländern hat der Anteil in diesem Bereich in den Schwellenländern zugenommen. Insbesondere im Bereich der Herstellung von Baumwolle und Stoffen ist der Anteil sehr groß.
Die Stoffherstellung ist der wichtigste Bereich der Leichtindustrie. Die Stoffherstellung ist vom Verbraucher, Arbeitsreserven und Rohstoffquellen abhängig. Generell sind Frauen als Arbeiter in Stofffabriken in der Mehrzahl und befinden sich in Schwerindustriegebieten sowie in dichten Siedlungen. Die Stoffprodukte sind Baumwolle, Wolle, Seide und Leinen. Diese werden bei der Herstellung von Stoffkleidern benutzt. Die Herstellung des Stoffes erfolgt über folgende Etappen:
1.Rohstoff: Der erste Teil ist der Baumwolle reinigende, Leinen herstellende und Wolle waschende Bereich. In dieser Etappe sammeln sich viele Abfallstoffe an. Aus diesem Grund errichten die Hersteller ihre Betriebe in die Nähe der Rohstoffquelle.
2.Trennen: In dieser Etappe wird Faser aus Fiber hergestellt.
3.Gewebe: In dieser Etappe wird aus Garn hartes Gewebe gefertigt.
4.Verzieren: In dieser Etappe wird das harte Gewebe gefärbt und mit Mustern versehen.
In Aserbaidschan werden 90 % der inländischen Nachfrage an Produkten aus der Leichtindustrie aus dem Import gedeckt. Produkte aus der Leichtindustrie, insbesondere Bekleidung und Textilien, kommen aus dem Ausland nach Aserbaidschan. Diese Länder kann man wie folgt aneinanderreihen: Türkei, Iran, China und einige europäische Länder sind nur einige.



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