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Sportgeschichte

  


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Die körperlichen Bewegungen der Menschen, ihre Arbeitsgewohnheiten, Arten von Kaempfen- Ringen, Laufen, Springen, Weitspringen, Gewicht heben, Schwimmen, Rudern, BogenschieSSen, Schwertspiele, Speer usw. kann man als die ersten Sportarten zaehlen. Diese Sportarten waren natürlich bei allen Nationen vorhanden. Bei welcher Sportart, die ersten Wettbewerbe wo und wann veranstaltet worden, ist schwer zu sagen. Basierend aud archeologische Funde kann man sagen, dass das Ringen die erste Sportart der Sportler ist. Die aeltesten Informationen zu diesem Thema sind von 27-26 vor. Chr. In den ‚ Gelgamesh‘ Epos, die zum Jahre 8 vor Chr. gehören, wurde basierend auf dem Sumer Denkmal bis 3000 vor .Chr. erzaehlt und Informationen über Ringwettbewerbe gegeben. Das Ringen ist eine schon viel früher stark verbreitete, traditionelle Sportart in Aserbaidschan. In Märchen und Fabel des aserbaidschanischen Volkes  wird über Ringwettbewerben erzählt.  In den ‚Dede Korkut‘ Epos, die zu den aeltesten Denkmälen gehören, wird zusammen mit dem Ringen, auch über andere Kampfsportarten erzählt. Es wird oftmals betont, dass diese Wettkämpfe nur mit dem Zweck Wettbewerb gemacht wurden. In Aserbaidschan wurde die alte Sportart ‚Ringen‘ spaeter nur noch in spezifischen Feldern gemacht, welches als ‚Zorhana‘ benannt wurde. Die das alte türkisch sprechenden Völker haben die meisten Wettbewerbe auf dem Rücken ihrer Pferde verbracht. Pferdewettbewerbe wie Ringen auf dem Pferd, Schwert winken, „yambagapma“, „çovgan“, „buzgaşı“ u.a. waren unter den türkisch-sprechenden Völkern sehr ausgebreitet.  Sport hat sich mit der Zeit auf professioneller Art entwickelt. Am Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Namen aserbaidschanischen Ringer Salin Süleyman und Reşit Yusifov auf der ganzen Welt bekannt. Sie haben bei Wettbewerben, die in den gröSSten Städten der Welt wie Washington, Paris, Chicago, London, Rom veranstaltet wurden, ihre Kräfte bewiesen.Sali Süleyman galt als der gefaehrlichste Gegner aller Weltringer. Er wurde als der ‚ Daghestan Löwe‘ oder ‚der Liebhaber des Orients‘ benannt. Von diesem Ringer hat sowohl in seinem eigenen Lande, wie auch im Ausland keiner geschafft seinen Rücken auf den Boden zu schlagen. Sali Süleyman konnte unschwer Ankerketten brechen oder aus Eisenstäben Knoten machen. Seine Legenden sprechen sich heute noch herum. Reşit Yusufov ist auch , durch seine Siege, von seinem Mitbürger, nicht zurückgeblieeben. Am Ende des Jahres 1922 haben sich auch aserbaidschanischen Genossenschaften den Sportarbeiten angeschlossen. Dieser Verband hat Sportvereine erschaffen und geholfen, die Infrastruktur des Sports im Lande zu bilden. 1923 erschien die erste Sportzeitung namens ‚ der rote Sportler‘. Im selben Jahr wurde die Sportlehrerschule in Bakü eröffnet. In diesen Schulen wurden Trainer und Lehrer gebildet, die verschiedene Sportarten lehren sollten. Die Eröffnung dieser Schule war sowohl hilfsreich für die Entwicklung traditioneller Sportarten, als auch für Andere. Zum Beispiel gab es im jahre 1920 nur zwei Basketballvereine, im Jahre 1924 dagegen schon 52 Basketballvereine. Zwei Jahre spaeter erreichte die Anzahl der Basketballmannschaften 300. Zu dieser Zeit wurden in Aserbaidschan im Erdl-Chemie Institut und im Mittel Sportlehrer Haus Boxgemeinschaften gegründet. Im Land wurden oft Schwimm-, Wasserball- und Springwettbewerbe und Feste veranstaltet. Bei Ring- und Athletik Vereinen haben Sport neugierige oft geübt. Im Jahre 1924 hatte Rza Bahşeliyev eine Ringmannschaft namens ‚ Kustrud‘ gegründet und dort französisches Ringen- freie Ringgruppen gebildet. Die Lerner der ‚ Kustrud‘ waren sowohl im Lande, als auch im Ausland bekannte Ringer wie: Sali Süleyman, Reşit Yusufov, Fyodor Margentanger, Andrey Lodz, Eldar Eroğlu, die gegen andere kaempften. AuSSer ‚Kustrud‘ waren auch andere Vereine wie ‚Dinamo‘, ‚Lokomotiv‘, ‚Tempo‘, Mittel Sportlehrer Haus und andere Sportverbaende taetig. Nebenbei den Wettbewerben unterschiedlicher Sportarten wurden auch Komplex Sporrtturniere veranstaltet. Zum Beispiel wurden im Jahre 1925 unter dem Namen ‚Olympiadenspiele‘ Wettbewerbe in Bakü veranstaltet. Nach dem Programm dieses Olympiades wurden auch Wettbewerbe verschiedener Bereiche der Leichathletik  miteingebracht. Dies ist ein Beweis dafür, dass viel Interesse an Olympiadenspiele in Aserbaidschan besteht und dass, die Interesse, von einem Milieu, der an weltweiten Spielen nicht teilnehmen kann,  an den Olympiadenspielen unter Jugendlichen erhöht wird. Die Entwicklung der Aserbaidschan Olympiadenspiele teilt sich in 4 Phasen auf: 1) Die Phase, bei der Aserbaidschan Sportler für die SSCB Nationalmannschaft an den Olympiadenspielen teilnahmen (1952-1988); 2) Die Phase in der Unabhaengigen Staaten Gemeinschaft (BDT) Nationalmannschaft(1988-1992); 3) Aserbaidschans Beitritt ins Inernationale Olympiadenbewegng (UOH), als ein enabhaeniges Land (1992-1997); 4) Die Phase, bei der die Olympiadenbewegung einen Aufschung macht- die neue Phase (1997- 2011).
Aserbaidschanische Sportler haben in der UdSSR Olympiadenmannschaft  bei 9 Olympiaden spielen mit 46 Sportlern, 11 Silber- und 7 Bronzemedaillen erhalten. Die Silbermedaille, die R.Mehmetbeyov bei den 1952 Helsinki Olympiaden als freier Ringer erhalten hat, gilt als der erst Erfolg, von den aserbaidschanischen Sportlern bei den Olympiadenspielen. Bei den spaeteren Olympiaden haben Y.Konovalov, A.Kornelyuk(Athletik), I.Rıskal, V.Lantratova ( Volleyball), V.Mineyev(bei fünf modernen Arten), A. Ibrahimov (Freies Ringen), R. Şabanova, L.Şubina, L.Savkina (Handball), I.Mahmetov, B.Koretski (Fechten), I.Ponamaryov (FuSSball) und andere Sportler haben ebenso gute Leistungen geleistet und somit das Ansehen der aserbaidschanischen Sportler erhöht.
Bei den Olympiaden im Jahre 1992 in Barcelona haben die Nationalmannschaft der unabhaengigen Staaten Gemeinschaft Aserbaidschan  5 Sportler vertreten und 2 davon N.Hüseyinov (Judo) und V.Belinki (Gymnastik) den Preis für den Weltmeister erhalten. Dadurch dass im Jahre 1992 der MOK gebildet wurde und dieser vom UOH anerkannt wurde,  begann bei den Olympiadenbewegungen im Lande eine neue Phase. Von nun an konnte Aserbaidschan als ein unabhaengiges Land in den Olympiadenbewegungen eintreten und somit die Möglichkeit erhalten ihren Sportpotentiell richtig zu beweisen. Aserbaidschan hat zum ersten mal im jahre 1996 bei den Atlanta Olympiaden, bei der sie mit 23 Nationalsportlern teilnahm, unter den drei Farben des Unabhaengigen Aserbaidschan Republik Fahne eine Rede gehalten. Es kann als Ein Erfolg zaehlen, dass der junge Aserbaidschan bei diesen Spielen den 61. Platz von 197 erreichte. Die von N. Abdullahyev beim freien Ringen gewonnene Silbermedaille ist die erste Medaille, die die Aserbaidschan Republik Nationalmannschaft bei den Olympiaden erhielt.
Der Leiter der nationale Olympiadengemeinde (MOK) Ilham Aliyev hat die Arbeiten der Gemeinde im postiven Sinne beeinflusst  und eine Umkehr erschaffen, er hat dafür gesorgt, dass sich die Olympiadenbewegungen schneller entwickeln und hat es geschafft, bei den international Spielbewegungen (UOH) aktiv zu sein. Der Aserbaidschan MOK ist in Richtung der schnellen entwicklung der Olympiadenbewegungen im Lande tätig gewesen und in kurzer Zeit viel Erfolg gezeigt.
Mit der Anordnung des Präsidenten der Aserbaidschan Republik am 20. Januar 1998 wurden der MOK grössere Möglichkeiten gegeben, um sich auf die 28. Sommerolympiade in Sydney und auf internationale Wettbewerbe  in höherem Niveau vorzubereiten.
Nachdem sich die Sportler  rechtzeitig und auf Staatsebene auf die Spiele vorbereitet haben, haben 31 aserbaidschanische Sportler in 10 Branchen an den 27. Sommerolympiaden (2000) teilgenommen. Bei den 28. Sommerolympiaden die in Sydney stattgefunden, haben aserbaidschanische Sportler große erfolge geleistet. (15.09.2000)
Z. Meftaheddinova (Standwerfer) und N.Abdullahyev (freier Ringer) haben Goldmedaillen und V.Alekperov eine bronzemedaille erhalten. Bei den Sydney Olympiaden hatte Aserbaidschan unter 199 laendern den 34. Und unter den Europaländern den 23. Platz erreicht, welches für unsere Sportler und unserem Land ein großer Erfolg war. Die Anordnung des Aserbaidschan Praesidenten Ilham Aliyev über die Vorbereitungen auf die Olympiaden spielt bei der Vorbereitungsphase auf die 28. Sommerolympiaden, die in höherem Niveau und höherer Ebene erfolgten, eine große Rolle.  (05.06.2003)  



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