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Nationale Sportarten

  


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Zu den nationalen Sportarten gehören zorhana, pehlivan güreşi, diredövme, çalağan çardağı, çarpapag, çovgan, dedeboyu, tavla usw. Diese Sportarten, die eine alte Geschichte haben, jetzt meistenteils  einen internationalen Statu gewonnen. Bei der vorhandenen zorhana Wettkampf wurden jetzt ein Weltmeisterschaft Wettkämpfe veranstaltet.
Die nationalen Sportarten, die in der Ziet der UdSSR nicht so berühmt waren, sind angefangen nach der Freiheitsperiode sich rapid zu entwickeln, Im Jahr 1990 wurde der Sportverein für nationale Sportarten gegründet. Der Verein repräsentiert 6 nationalen Sportarten (nationaler Ringkampf, nationale Sportspiele auf dem Pferd, Backgammon, bewegliche Spiele, “zorhana” und “serim” Ringkampf)
Ab dem Jahr 1992 sind die nationalen Sportarten an die Sportlehrplan dazugenommen.
“Zorhana” ein Aserbaidschaner nationaler Sportart und der “pehlivan” Ringerkampf ist seit dem Jahr 2007, ein Mitglied von Internationalen Zorhana Sportföderation. In dieser Anstalt werde 52 Länder repräsentiert. An allen Meisterschaftswettkämpfen, die von dem Internationalen Zorhana Sportföderation veranstaltet wurde, nimmt der aserbaidschaner Nationalteam teil.
Im Jahr 2007 hat Azad Ceferov in der Europa Meisterschaft im Wettkampf “pehlivan” Ringkampf und Afis Namazov im “kebbade” Wettkampf den ersten Preis gewonnen.
Im Jahr 2008 in der Stadt Bussan, in der Republik der Korea, beim Wahlkongreß für “Zorhana” Sportkonföderation wurde Hanlar Gurbanov für Vizepräsident des Konföderations und der Vorsitzende des technische Kommitee ausgewählt.
Im Jahr 2009 ist in den Arten “Zorhana” und “pehlivan” Rinfkampf hat Vügar Gurbanov in der ersten Weltcup Wettkampf im Schwergewicht alle seine Gegner besiegt und den ersten Preis gewonnen, er wurde von der Beynelhalg “Zorhana” Sportföderation  den Titel “ Cihan Pehlivanı”  bekommen und mit “goldenen Bazubend” prämiert.
Im Jahr 2010 ist der beste Titel für Föderation an den Aserbaidschan “Zorhana” Föderation und der beste “pehlivan” Titel an Vüsal Cavadov und Tural Aliyev gegeben.

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Çovgan
Die Wettkämpfe von “Çovgan”, der ein Mannschaftsspiel ist, wurde in der Mitte der ersten Jahrhundert vor Chr. Entstanden, durch Jahrhundertelang in Aserbaidschan, Iran, in der Türkei, in Irak und in anderen Nachbarländern verbreitet. In den historischen Quellen sieht man Informationen darüber, dass erste internationale “çovgan” Wettkämpfe zum ersten Mal in der Geschichte in Bagdat, eine Kulturstadt der Islamwelt in der 12. Jahrhundert, unter den Pferdereitern der mittleren Orientländern veranstaltet wurden. Er wurde bewiesen, dass  “Çovgan” Wettkämpfe in Aserbaidschan in älteren Zeiten sehr verbreitet war. In “Örengala” wurde während den archäologsichen Ausgrabungen ein farbiger Gefäß, auf welche ein “çovgan” Spiel darüber bemalt wurde. Dieses Bild von “Çovgan” Spiel zeigt, dass das Spiel im 9. Jahrhundert in der Stadt Belegan verbreitet war.
Auch die verbreitete Darstellungen von “Çovga” in aserbaidschaner Miniaturen  bestätigen, dass dieses Spiel ein Spiel von Aserbiadschaner ist. Außerdem gibt es in den schriftlichen Quellen Informationen darüber, wie das Spiel läuft und die Spielregeln. Die Engländer haben bei der Verbreitung und Entfaltung der “Çovgan” in den fernen Regionen der Welt, wie auch andere Spiele der Orient, eine große Rolle gespielt. Somit ist das Spiel im 19. Jahrhundert von Indien nach England gebracht, in stufenweise erweitert und neue Elemente gewonnen und in Amerika und europäischen Länder verbreitet.
Mit der Initiative der Engländer ist dieses Spiel mit dem Name “Polo” zum ersten Mal im Jahr 1900 in Paris veranstaltet, in die 2. Olympiadespiele einbegriffen und somit in den Sportkultur der Westen unter diesem Titel eingetragen

Diredövme
“Diredöyme” ist eine der ältesten Sportspielen. Nach den Regeln werden die Kinder in zwei Mannschaften  geteilt. Jedes  Kind macht einen Kreis. Dann wird verlosen. Dann wird verlosen. Welcher Mannschaft in der Verlosung gekommen ist, der geht in “Mere” (dem Kreis). Für jedes Kind, wird unter seinen Füßen einen Gürtel gelegt. Diejenigen, die außerhalb der Kreis sind, versuchen diesen Gürtel zu nehmen. Diejenigen, die innerhalb der Kreis sind, schlagen mit der Füße an den Gürtel, und erlauben es nicht den Gürtel zu nehmen. Wenn einer von denen, die innerhalb der Kreis sind, an einem anderen, gehen die Kinder außer der Kreis und die andere Kinder, außer der Kreis waren, kommen in den Kreis. Auch wenn der Spieler außer der Kreis, einen Spieler innerhalb der Kreis durch das Hand greifen zum draußen der Kreis bringt, wird das Bewegen des Spielers dennoch verhindern, indem er ihn an andere Spieler übertragt, versucht somit den Gürtel zu nehmen. nen anderen geben und ihn verhindern Dabei müssen die Kinder, die innerhalb der Kreis sind, sowohl ihren Gürtel, als auch ihren Freund verteidigen. Wenn auf der anderen Seite jemand von Innen, einen von außen erlaubt, mit Hinterlist in den Kreis reinzugehen,  wechseln die Mannschaften ihre Plätze.  Wenn ein Kind, das außerhalb der Kreis ist, den Gürtel erreicht, schlagt mit dieser Gürtel den Kindern, die in der Kreis sind und versucht, den Gürtel unter ihren Füßen durch Rausbringen zu nehmen. Welcher Mannschaft alle die Gürtel hat, der gewinnt das Spiel.   
Die Kinder im Außen schlagen die Kinder innerhalb der Kreis mit dem Gürtel, unter der Bedingung, dass keine von einer Füße den Kreis ausrückt,  solange jemand, einen von Außen mit seinem anderen Fuß schlägt.

Galagapı-go
Damals hatten die Kamelkarawane, die mit  schwarzen und weißen Rosinen belastet sind, hatten bei der Abreise von Osten nach Westen, von Westen nach Osten, die traditionelle Überträgerrolle gepielt, die die materielle und geistige Werte, Brachtum, nationale Spiele und andere Werte  überträgt. 
   Auch das Volksspiel Galagapı (Go) ist ein Perle der alten Volksspiel der alten Orientzivilisation und zieht auch in der letzten Periode das Interesse der Weltvölker. Die Grunsteine sind in der alten China und in der Umgebung gelegter Galagapı (Go) Spiel hat seine Entwicklung zur Vollkommenheit in Japan erlebt und dann in der ganzen Welt verbreitet.
 Galagapı (Go) haate man in der alten Zeiten in Aserbaidschan nicht mit schwarzen und weißen Steinen, sondern mit schwarzen und weißen Rosinen gespielt. Deshalb haben sie das Spiel manchmal als “Rosinenspiel” genannt.
Der Aufschrei von Sarvanen «Kara taş, ak taş – Bana bir oyundaş (yani rakip)...» (Schwarzer Stein, weißer Stein – Ein Spieler für mich) bedeutet “gibt es kein Gegner”, und die Redewendung diejenigen, die in der Umgebung sind, «Oyuncu olan yensin» (Er soll gewinnen, wer der Spieler ist), synchronisieren auch die Leute in der Umgebung diese Redewendung sehr natürlich und glaubwürdig.
Die Schwarzen fangen an. Unterschiedlicher als die anderen Tischspiele ist in Galappı Spiel, ist das Anfangen der Schwarzen ist im Spielplatte (heute als Brett genannt die Größe 19x9) mit dem Legen der schwarze Stein auf das Herz des Gegners vom Schwarzen (die Nähe an das Herz bedeutet die Vertrautheit) resultiert.   Im Gegenzug wird einige schwarze Steine (ab  Jahr 2003 6 Steine) an den Weißen gegeben ausgleicht den Kraft zwischen den Gegnern im Kampfplatz. Dann sind die Weißen dran.
Die Gegner können mit der Reihe nach, im Spielbrett leeren Felder (nicht ins Haus) seinen Stein legen. Aber man muss arbeiten. Beim Anfang des Spiels muss man sinnvoll und strategisch wählen. Jede Wahl hat eine eigene philosophische Erklärung, logische Fortführung, und Weltanschauung. Unterschiedlicher als die anderen Spiele ist in galapı möglich, dass Amateure und Professionellen zusammen wettkämpfen. Dann gibt der Starke, dem Schwachen“dedeboyu” “Dedeboyu” Stellen darf man bis zu 9 Steine legen. (unter der Bedingung, keinen Angfangszug zu machen).
Galagapı ist nicht nur ein strategisches Spiel, dass nur das Lebensstil, das Leben der Menschen reflektiert, schafft auch dafür, dass man während des Spiels den Ausgleich des Lebens zu beobachten. Demgemäß wurden meistens das Spiel galapı mit der Redewendung «Galagapı belehrt das Leben» auch in anderen Sprachen in gleicher Bedeutung verwendet.
Das Stellen irgendeiner Stein auf dem Brett nennt man “dov”. Also die Gegner kommen jedesmal zueinander “dov”. Wie in allen Spiel auch gültig iist, gibt es auch im galapı kein verbotener “dov”. Wenn man einen verbotenen dov macht, schlägt man den Gegner vor, indem man “kov değil” (nicht kov) sagt, seinen Stein auf ein anderen Feld zu stellen. Die Wiederholung der Situation im Spiel gehört auch dem Regel “kov değil”. Diese ist in der ganzen Welt und in allen Sprachen als “kov” Regel bekannt.

Zorhana
Nach den historischen Quellen ist zorhana vor 700 Jahren (Hicri şemsi 7. Jahrhundert) vom Puryayi Veli (Mehmud ibn Veliyuddin) systematisiert. Es wurde auch betonnt, dass die Geschichte von Zorhana auf noch älteren Zeiten basiert.
Das Dach von Zorhana ist Kuppel, der Boden ist unter dem Grund. Da der Tür niedrig ist, muss man sich bücken, um rein zu gehen. Von der Tür gebeugt zu treten, bedeutet bei den Sportlene die Bescheidenheit.
Die Tür geht zu einer engen und niedrigen Tor, die zu einem “serdem” eröffnet. Serdem ist ein Thron, der in 1-1.5 Meter Höhe vom Boden aufgestellt ist. Der Abt, mit schöner Stimme, sitzt auf Serdem, und liest aus der Musik, die das Sportspiele eigen sind, meistens Kriegslieder aus “Şehname”.
Zorhana wird in einem Boden, die Länge in der Mitte ist 4 oder 5 Meter, die Breite 4 Meter, die Tiefe 1 Meter ist, mit acht oder sechs Ecken gestellt.
Zorhana ist der Platz, , wo im alten Aserbaidsschan  Städten der Platz für Ringkämpfe ist. In Aserbaischan hat “pehlivanlık” (Dasein als Ringer) hat nationale, alte und einzigartige Grundtraditionen.  
Der Dudelerteam in Zorhana ist der Cengi(ein Musikinstrument) Spieler. Als ein Komponent der Volksfeste, öffentlicher Theater hat heute seinen Form bewahrt.  Den kraft proben, den Stein zu spielen, “keren” brechen, den Nacken eines Stiers beugen, jonglieren wurde nicht nur bei den Oghusen-Türkenvölker, auch bei allen völker der ganzen Welt dynamische und dramatische Spiele geworden. 
Zorhana Volkstheater für “pehlivanlık” in den Frühling-Newruzfesten in späteren Phasen an einer freiem Theater, an einem Beruf verwandelt.  Wie die Darstellung des asebaischaer Geist, ist auch bei den Mustern für reiche Folklore der “pehlivan” Charakter ganz einzigartig, als ein Symbol für Kraft, die niemals zu Ende geht, vorgestellt. Dass der Charakter “Pehlivan” im Geist des Volkes unbesiegbar vorgestellt wurde, ist kein Zufall. “Pehlivan” war ein wirklicher Charakter, der aus dem Geist des Volkes entstanden ist.
Bolşevik devrimi sırasında Azerbaycan’da baskıya maruz kalmış geleneklerden biri de Zorhana olmuştur. Şehrin, mahallenin nüfuzlu insanlarının toplandığı Zorhana’nın dini mahiyetini değişemeyen Bolşevikler bu sanatı yasaklamışlar.

Enzeli
Wer durch Verlosen unterliegt wurde, bückt sich den Rücken und die anderen Spieler (6 Personen).   machen eine Reihe mit einer Abstand von drei-vier Metern.
Jeder spring über diesem Rücken der gebeugten Spieler. Die Spieler wiederholen jedes Mal die unten gescheibene Wörter:
Bei Eins - Enzeli hay enzeli.
Bei zwei - Han ekberi
Bei drei - Horuz banladı: gu-gulu-gu!
Bei vier - Yanbız ezerler.
Bei fünf - Tahta çıkarlar.
(Währen dieser Zeit sitzt der Spieler auf der Rücken der “gebeugten” und fragt:
- Soll ich aufsitzen oder hinunter gehen?)
Der Gebeugte: sagt –setzt dich oder geh hinunter! – Das Spiel geht weiter.
Bei sechs - El, üst, baş değmesin.
Bei sieben - Tayel geçerler,
Bei acht  – Papak koyarlar.
Bei neun sitzen alle auf dem Rücken des gebeugten Spielers. Wenn er verfallt, geben Sie ihm Ohrfeige. Wer die Spielregeln nicht achtet, der wird sich “beugen” und geht auf die Stelle de Gebeugten.

Sportler im Bereich der nationalen Sport-Spiele:
Eldar Atakişiyev – “pehlivan” Ringkampf
Elvin Ekberov  - çerhi cemeni
Elvin Ekberov  - çerhi tiz
İsmayıl Hebibov - seng 
İsmayıl Hebibov  - milsengin
Hesanalı Bayramov -    kebbade
Mehemmed Niyazov  - mil bazi
Necef Veliyev- “pehlivan” Ringkampf
Şükür Ebülfezli – “pehlivan” Ringkampf
Tural Cavadov  - “pehlivan” Ringkampf
Tural   Eliyev  -  “pehlivan” Ringkampf
Vüsal Cavadov - “pehlivan” Ringkampf
Heyyam Orucov  - mil bazi
Heyyam Orucov  - milsengin



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